Wenn das Negative positiv ist - und andersherum

Die Exposition gegenüber negativen Ionen hat positive Auswirkungen auf die Gesundheit

DIESEN ARTIKEL TEILEN
Weitergeben facebook
Facebook
Weitergeben twitter
Twitter
Weitergeben linkedin
LinkedIn
Wir alle atmen jeden Tag Zehntausende von Atemzügen ein, und jeder Atemzug enthält eine große Anzahl von Ionen. Vielleicht haben Sie seit dem Physikunterricht in der Schule nicht mehr über Ionen oder positive und negative Ladungen nachgedacht... Lassen Sie uns also versuchen, diese Konzepte zu klären und zu zeigen, wie "negativ positiv" ist, wenn es um Luftreinigung und Virenbekämpfung geht.

Die gesamte Luft, die wir einatmen, enthält Ionen. Ionen sind einfach Atome oder Moleküle mit einer zusätzlichen Ladung - entweder positiv oder negativ geladen -, weshalb sie auch als positive und negative Ionen bezeichnet werden.

Die Begriffe "positiv" und "negativ" sind jedoch irreführend, wenn es um die Auswirkungen von Ionen auf die Luftqualität und die Gesundheit geht. Positive Ionen bedeuten etwas Negatives, während negative Ionen in der Luft etwas Positives sind. Sie sind gut für unsere Gesundheit.

Ungesunde Partikel sind merkwürdigerweise positiv

Die meisten Formen von Schadstoffen, giftigen Chemikalien, Tierhaaren, Pollen, Schimmel und anderen schädlichen Chemikalien in der Luft haben eine positive elektrische Ladung, d. h. sie sind positive Ionen. Und ein hohes Maß an positiven Ionen in unserer Umwelt kann zu verschiedenen Krankheiten führen. Diese positiven Ionen können die Gehirnfunktion beeinträchtigen, unser Immunsystem schwächen und eine Vielzahl negativer Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Atembeschwerden, Gereiztheit, Energiemangel, Konzentrationsschwäche und allgemeine Übelkeit hervorrufen.

Offensichtlich gibt es nichts Positives an positiven Ionen.

Woher kommen all diese positiven Ionen?

Alles, was giftig ist oder elektromagnetische Eigenschaften hat, erzeugt schädliche positive Ionen.

Leider gibt es in der heutigen Gesellschaft erhebliche Mengen an positiven Ionen in der Luft. Wir sind täglich wesentlich mehr ausgesetzt als früher und in einem ganz anderen Ausmaß als unsere Vorfahren in ihrem Alltag erlebten.

Die Konzentration positiver Ionen ist in Innenräumen höher als im Freien und in Städten höher als auf dem Land. Die lange Liste der Gegenstände, die positive Ionen erzeugen, umfasst alltägliche Emissionen von Leuchtstofflampen, Mobiltelefonen, Fernsehern und Computern bis hin zu Innenraummaterialien, Farben, Klimaanlagen und Verkehrsabgasen. Im Büro erzeugen Drucker und Kopierer nachweislich große Mengen dieser Ionen und sind sehr schädlich für die Luft, die wir atmen.

Besonders problematisch ist die Umwelt in Bürogebäuden, Schulen und Industriegebieten in städtischen Umgebungen. Studien zeigen auch, dass die Luft in Innenräumen oft bis zu fünfmal schlechter ist als die Außenluft - was wiederum zu einem großen Teil auf positive Ionen zurückzuführen ist.

Negative Ionen sind gut für unsere Gesundheit

Negative Ionen sind einfach negativ geladene Moleküle und damit das Gegenteil von positiven Ionen. Sie haben auch die entgegengesetzte Wirkung auf die menschliche Gesundheit, die Stimmung und das Energieniveau.

Wenn wir in der Natur sind, auf dem Meer, in den Bergen, in den Wäldern oder an einem Wasserfall, atmen wir große Mengen dieser negativen Ionen ein. Sie sind in diesen Umgebungen natürlich in großen Mengen vorhanden.

Durch die Aufnahme dieser Ionen in unseren Blutkreislauf wird die Produktion des Neurotransmitters Serotonin erhöht, der hilft, Stress abzubauen, die Energie zu steigern und Depressionen entgegenzuwirken. Einfach ausgedrückt: Negative Ionen haben positive Auswirkungen auf die Gesundheit und sind ein wesentlicher Grund dafür, dass wir uns nach einem Waldspaziergang wieder aufgeladen und belebt fühlen.

Luftkrieger gegen gesundheitsschädliche Partikel

Doch damit ist das Positive an den negativen Ionen noch nicht zu Ende.

Die negativ geladenen Ionen suchen aktiv nach luftgetragenen Partikeln wie Staub, Schimmelsporen, Tierhaaren und anderen luftgetragenen Schadstoffen und Allergenen. Die negativen Ionen heften sich an diese Partikel, die ursprünglich positiv geladen sind. Das bedeutet, dass sich die gefährlichen Partikel auf einer Sammelfläche ansammeln oder auf den Boden fallen können, anstatt frei in der Luft zu schweben.

Die gleiche physikalische Grundlage steckt hinter der antiviralen Wirkung, die die IonFlow-Technologie vonLightAir unter anderem in einer siebenjährigen Studie am Karolinska-Institut in Stockholm nachgewiesen hat. Es sind die negativen Ionen, die sich an alle untersuchten Viren anlagern, sie zerstören und sie für den Menschen unschädlich machen.

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Ähnliche Artikel